75 Jahre Georg-von-Vollmar-Akademie e.V. (1948-2023)

Anna Konjetzky über Sinnlichkeit und das Politische von Körpern

Anna Konjetzky über Sinnlichkeit, das Politische von Körpern und darüber, wie wir werden, was wir sind

„Ich denke und hoffe ja, dass Kunst immer politisch ist“, sagt Anna Konjetzky. In ihrer eigenen Arbeit setzt sich die Choreografin mit dem Kern unseres Menschseins auseinander. Oftmals geht es dabei um gesellschaftlich geformte Körperbilder oder um Gefühle wie Wut. Anna Konjetzky stellt sie aber nicht nur tänzerisch dar, sondern zeigt vor allem, was wir mit solchen Emotionen verbinden, wie sie zustande kommen und welche Auswirkungen sie auf den Einzelnen und auf die Gesellschaft haben. Ihre Performances müssen dabei nicht unbedingt gefallen. Sie sollten die Zuschauenden aber berühren und zum Nachdenken anregen. In ihrem jüngsten Tanzprojekt Songs of absence erforscht die Choreografin das Phänomen Abwesenheit – eine Hommage an Vergessenes oder Verdrängtes..

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.annakonjetzky.com zu laden.

Inhalt laden

Barbara Lubich über Kunstorte

Barbara Lubich über Kunstorte, soziale Plastik und über Tanztee für Menschen aller Altersgruppen „Die Kunst muss sich ihrer eigenen Macht bewusst sein“, sagt Barbara Lubich.

Michael Schmidt über Klassik-Podcasts

Michael Schmidt über Klassik-Podcasts, Kulturvermittlung und über Waldemar von Knoeringen „Kunst und Kultur ist nicht etwas, das im luftleeren Raum existiert“, sagt Michael Schmidt. Für

Zum Inhalt springen