75 Jahre Georg-von-Vollmar-Akademie e.V. (1948-2023)

Marcel Beyer über öffentliche Reden und über Sprache

Marcel Beyer über öffentliche Reden, über Sprache als Werkzeug und über eine Kohlmeise auf seinem Balkon

„Vielleicht ist eine Sprache, wie wir Menschen sie verwenden, nur eine Krücke“, sagt Marcel Beyer. Für den Schriftsteller, Lyriker und Essayisten ist Kommunikation mehr als nur ein Austausch von Informationen. So wird in den Büchern und Texten des vielfach preisgekrönten Autors die Sprache zu einem Werkzeug, das über sich selbst hinausweist. Das gelingt ihm zum einen im Austausch mit anderen Kunstformen. Zum anderen bewegt er sich in seinen Texten abseits von ausgetretenen Pfaden und unterläuft gerne vorgefestigte Normen. Seit 1996 lebt Marcel Beyer, der ursprünglich aus dem Rheinland kommt, in Dresden. Allen politischen Entwicklungen zum Trotz will er von dort nicht wegziehen – und solidarisiert sich mit den Vielen in seinem Umfeld, die sich für eine weltoffene und freiheitliche Gesellschaftsordnung einsetzen.

Judith Egger über die Corona-Zeit

Judith Egger über die Corona-Zeit, über Hasskommentare und über Schwellkörperforschung „Ich versuche bei meinen Arbeiten über Leichtigkeit und Humor auch ernste Themen einzuschmuggeln“, sagt Judith

Moritz Baßler über Tiktok-Videos

Moritz Baßler über Tiktok-Videos, über gestresste Zahnärzte und über New Adult Romane „Wir hängen offenbar immer noch daran, dass es da einen Bereich der Kunst

Michaela Karl über Kriegsberichterstatter

Michaela Karl über Kriegsberichterstatter, über Isadora Duncan und über die Münchner Turmschreiber „Jeder Mensch sollte sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen“, sagt Michaela Karl. Die Schriftstellerin

Katrin Beck über das Staunen

Katrin Beck über das Staunen, über Inkunabeln und über München als eine Stadt der Singles „Wir machen Kunst für Menschen mit Menschen“, sagt Katrin Beck.

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