75 Jahre Georg-von-Vollmar-Akademie e.V. (1948-2023)

Vladimir Tarnopolski über die Hoffnung

Vladimir Tarnopolski über die Hoffnung, die Herzlichkeit der Deutschen und über russisches Europäertum

„Es ist kein Zufall, dass alle Diktatoren der sogenannten richtigen Entwicklung der Kunst große Aufmerksamkeit schenkten“, sagt Vladimir Tarnopolski. Der russische Komponist weiß wovon er spricht. Für ihn hat jede Form der künstlerischen Äußerung eine politische Dimension, weil sie die Perspektive auf die Welt verändern kann. In der ukrainischen Stadt Dnipro geboren war Tarnopolski Jahrzehnte lang Schlüsselfigur der zeitgenössischen Musikszene Russlands. Er veranstaltete Festivals, baute Brücken zur westlichen Musikwelt und war bei seinen Studierenden am Moskauer Konservatorium für seine verbindliche, offene Art beliebt. Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine verließ er seine Heimat, die seiner Arbeit keinen Boden mehr bot. Seither lebt er in Deutschland und komponiert gegen den Krieg und das diktatorische Regime Russlands an.

Michaela Karl über Kriegsberichterstatter

Michaela Karl über Kriegsberichterstatter, über Isadora Duncan und über die Münchner Turmschreiber „Jeder Mensch sollte sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen“, sagt Michaela Karl. Die Schriftstellerin

Katrin Beck über das Staunen

Katrin Beck über das Staunen, über Inkunabeln und über München als eine Stadt der Singles „Wir machen Kunst für Menschen mit Menschen“, sagt Katrin Beck.

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