75 Jahre Georg-von-Vollmar-Akademie e.V. (1948-2023)

Friedrich Ani über das Erfinden von Namen und Kochel am See

Friedrich Ani über das Erfinden von Namen, über den bayerischen Dialekt und über Kochel am See

Kunst findet nicht in einem leeren, abseitigen Raum statt“, sagt Friedrich Ani. Der Schriftsteller erschafft in seinen Kriminalromanen Figuren, wie man sie auch im echten Leben antreffen könnte. Unter anderem ist auch das ein Grund für die Popularität seiner Bücher. Nachdem Ani seit nunmehr dreißig Jahren fiktive Geschichten ersinnt, hat er zuletzt mit Schlupfwinkel ein autobiografisches Buch geschrieben, in dem er sich an sein Aufwachsen in einem bayerischen Dorf als Sohn einer Schlesierin und eines syrischen Arztes erinnert. Ob autobiografisch oder frei erfunden: Friedrich Ani entwickelt seine Figuren in einer Welt von heute, wo sie sich den Problemen und den Fragen unserer Zeit stellen müssen.

Sandra Hoffmann-Rivero über Expressionismus

Sandra Hoffmann-Rivero über Expressionismus, das Goldschlägerhandwerk und über neue Perspektiven „Natürlich wird Kunst immer wieder instrumentalisiert von allen Seiten“, sagt Sandra Hoffmann-Rivero. Als Leiterin des

Judith Egger über die Corona-Zeit

Judith Egger über die Corona-Zeit, über Hasskommentare und über Schwellkörperforschung „Ich versuche bei meinen Arbeiten über Leichtigkeit und Humor auch ernste Themen einzuschmuggeln“, sagt Judith

Moritz Baßler über Tiktok-Videos

Moritz Baßler über Tiktok-Videos, über gestresste Zahnärzte und über New Adult Romane „Wir hängen offenbar immer noch daran, dass es da einen Bereich der Kunst

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