75 Jahre Georg-von-Vollmar-Akademie e.V. (1948-2023)

Friedrich Ani über das Erfinden von Namen und Kochel am See

Friedrich Ani über das Erfinden von Namen, über den bayerischen Dialekt und über Kochel am See

Kunst findet nicht in einem leeren, abseitigen Raum statt“, sagt Friedrich Ani. Der Schriftsteller erschafft in seinen Kriminalromanen Figuren, wie man sie auch im echten Leben antreffen könnte. Unter anderem ist auch das ein Grund für die Popularität seiner Bücher. Nachdem Ani seit nunmehr dreißig Jahren fiktive Geschichten ersinnt, hat er zuletzt mit Schlupfwinkel ein autobiografisches Buch geschrieben, in dem er sich an sein Aufwachsen in einem bayerischen Dorf als Sohn einer Schlesierin und eines syrischen Arztes erinnert. Ob autobiografisch oder frei erfunden: Friedrich Ani entwickelt seine Figuren in einer Welt von heute, wo sie sich den Problemen und den Fragen unserer Zeit stellen müssen.

Manuela Hartel über Naturerleben

Manuela Hartel über Naturerleben, über den Ministrantendienst und über transparente Gazen „Viele Menschen suchen in der Kunst und in der Religion Ähnliches“, sagt Manuela Hartel.

Georg-Albrecht Eckle über Konsequenz

Georg-Albrecht Eckle über Konsequenz, über Modulfetischismus und über den Mut zur eigenen Persönlichkeit „„Unsere Kultur geht darauf aus, dass wir Modelle geschäftstüchtig machen“, sagt Georg-Albrecht

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