75 Jahre Georg-von-Vollmar-Akademie e.V. (1948-2023)

Christina Kirchinger über Intimität und Schwerkraft

Christina Kirchinger über Intimität, inspirierenden Kunstunterricht und über Schwerkraft

„Farbe würde mich einfach überfordern“, sagt Christina Kirchinger. Die zarten Radierungen und Druckgrafiken der Künstlerin aus Regensburg sind durchgehend kleinformatig und schwarz-weiß. Sie entfaltet darin eine breite Palette an Grautönen, die sowohl feine Abstufungen als auch eindrucksvolle Kontraste erzeugt. Allerdings ist diese Art von Kunst so ziemlich das Gegenteil von dem, was man heute als „instagrammable“ bezeichnet. Christina Kirchingers Arbeiten sind ein Gegenentwurf zur lauten und hektischen Welt von heute, worin die öffentliche Aufmerksamkeit von allem aufgesogen wird, was bunt, grell und groß erscheint. Ihre subtilen Werke sind dabei alles andere als ausdruckslos oder gar eintönig. Sie laden die Betrachtenden dazu ein, die verborgene Dramatik sowie die Schönheit im scheinbar Unspektakulären aufzuspüren.

Judith Egger über die Corona-Zeit

Judith Egger über die Corona-Zeit, über Hasskommentare und über Schwellkörperforschung „Ich versuche bei meinen Arbeiten über Leichtigkeit und Humor auch ernste Themen einzuschmuggeln“, sagt Judith

Moritz Baßler über Tiktok-Videos

Moritz Baßler über Tiktok-Videos, über gestresste Zahnärzte und über New Adult Romane „Wir hängen offenbar immer noch daran, dass es da einen Bereich der Kunst

Michaela Karl über Kriegsberichterstatter

Michaela Karl über Kriegsberichterstatter, über Isadora Duncan und über die Münchner Turmschreiber „Jeder Mensch sollte sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen“, sagt Michaela Karl. Die Schriftstellerin

Katrin Beck über das Staunen

Katrin Beck über das Staunen, über Inkunabeln und über München als eine Stadt der Singles „Wir machen Kunst für Menschen mit Menschen“, sagt Katrin Beck.

Zum Inhalt springen