Barbara Lubich über Kunstorte, soziale Plastik und über Tanztee für Menschen aller Altersgruppen
„Die Kunst muss sich ihrer eigenen Macht bewusst sein“, sagt Barbara Lubich. Die Filmemacherin, Soziologin und Historikerin ist in Italien geboren und aufgewachsen und lebt heute in Dresden. In ihren Projekten verbindet sie Forschung, filmische Arbeit und Kunstschaffen miteinander. Außerdem ist sie Mitgründerin und treibende Kraft hinter der Dresdner Kultur- und Wohngenossenschaft Zentralwerk. Dort, wo ursprünglich Näh- und Schreibmaschinen produziert wurden, später jüdische Zwangsarbeiter für die Rüstungsindustrie der Nazis eingespannt waren und nach dem Krieg eine Druckerei für die Propaganda der DDR-Diktatur untergebracht war, leben und arbeiten heute Kulturschaffende aller Sparten und verwandeln das geschichtsträchtige Gelände in einen lebendigen und für alle offenen Ort.
https://zentralwerk.de/
https://www.barbara-lubich.net/
https://hechtfilm.de



