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Antisemitismus (k)ein Thema?! – Wochenend-Seminar zum Umgang mit Antisemitismus im pädagogischen Kontext

Veranstalter Veranstalter: Georg-von-Vollmar Akademie Georg-von-Vollmar Akademie
Datum Fr. 04.11.2022 ab 18:45 Uhr bis So. 06.11.2022,12:30 Uhr
Veranstaltungsart Wochenendseminar
Kursnummer 22244407
Kursgebühr 129,00 €
Kursleitung

"Antisemitismus (k)ein Thema?! – Wochenend-Seminar zum Umgang mit Antisemitismus im pädagogischen Kontext"

 

Wie erkenne ich Antisemitismus? Wie wirkt er sich auf Betroffene aus und warum fühlen, sprechen und handeln Menschen antisemitisch? Welche Möglichkeiten habe ich, auf Antisemitismus professionell zu reagieren? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des Wochenend-Seminars „Antisemitismus(k)ein Thema!?“ gemeinsam ergründet. 

 

Das Seminar bietet Raum für eine Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Erscheinungsformen von Antisemitismus, um ihm im pädagogischen Alltag auch in seinen subtileren Formen begegnen zu können. Es wird die Möglichkeit geboten, pädagogische Handlungsoptionen im Umgang mit Antisemitismus kennenzulernen und zu erproben. Dabei wird auch ein Raum zur Reflexion eröffnet, um sich persönlich mit dem Thema zu verbinden und eigene Gedanken und Gefühle vor dem Hintergrund der Seminarinhalte und der eigenen professionellen Rolle zu reflektieren. 

Das Wochenend-Seminar richtet sich an Pädagog*innen, Multiplikator*innen und Fachkräfte aus dem Kontext Schule.

Die Dozentinnen Johanna Voß und Beate Klammt sind als Bildungsreferent*innen für das Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment tätig.

 

 

Johanna Voß ist als Bildungsreferentin im Kompetenzzentrum für Prävention und 

Empowerment tätig. Im Projekt "ACT gegen Gewalt" sensibilisiert sie Fachkräfte aus dem 

Schulkontext für das Thema Antisemitismus. Sie hat bereits langjährige Erfahrungen in der 

antisemitismuskritischen Bildungsarbeit mit erwachsenen Multiplikator*innen.  Johanna Voß studierte Integrierte Europastudien, Peace and Conflict Studies und Public History in Bremen, Haifa und Berlin. Aktuell beschäftigt sie sich intensiv mit dem Verhältnis von Antisemitismus- und Rassismuskritik.

 

Beate Klammt ist Diplom Sozialwissenschaftlerin und Absolventin des Turcicums. Seitdem hat sie, vorrangig im außerschulischen Bildungsbereich, zu den Themen Diversität, Identitäten und Migration bundesweit wie auch international gearbeitet. Sie arbeitet im Projekt »Perspektivwechsel – Praxisstelle Thüringen« und im Projekt “ACT gegen Gewalt” mit Fachkräften u.a. aus dem Bereich Bildung und Polizei. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind: Antisemitismus und Rassismus, machtkritische und vielfaltsbewusste Bildungsarbeit.

 

Informationen zum Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment

Das Kompetenzzentrum ist ein Institut für Bildung und Forschung zu Antisemitismus und Diskriminierung mit Sitz in Berlin und bundesweiter Ausrichtung.  Es wurde 2015 auf Basis langjähriger Erfahrung im Bereich der Fachdidaktik sowie Fort- und Weiterbildung von Fachkräften gegründet. Das Kompetenzzentrum berät, qualifiziert und begleitet Institutionen, schult Fachkräfte, berät Politik und führt Forschungsprojekte durch. Seit 2020 ist das Kompetenzzentrum zusammen mit weiteren vier Partnerorganisationen Mitglied im „Kompetenznetzwerk Antisemitismus“ gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Demokratieförderprogramms “Demokratie leben”. 

 




Kursort

Vollmar-Akademie, Knoeringen-Saal
Am Aspensteinbichl 9-11
82431 Kochel am See

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